Ansprechpartnerin für die Sekundarstufe II

Als langjähriges Kompetenzzentrum der Sekundarstufe II sind wir Ihre Ansprechpartnerin für Unterstützungsdienstleistungen: Unsere breite Fach-und Feldkenntnis, die starke Vernetzung im Feld sowie der hohe Interaktionsgrad mit der Sekundarstufe II tragen dazu bei, dass wir ihr individuelles Anliegen kompetent begleiten können.

Was können wir für Sie tun?

Wir unterstützen Schulleitungsmitglieder und Lehrpersonen mit Zusatzfunktionen bei der Suche nach geeigneten Fachpersonen, in der Vorbereitung der individuellen oder schulinternen Weiterbildung. Im Vorfeld führen wir Sie mit allen Mitwirkenden zusammen und sorgen für den passenden Ablauf. Administrative Aufgaben können Sie an uns delegieren. Damit konzentrieren Sie sich auf die inhaltlichen Ziele und sparen gleichzeitig wertvolle Zeit.

Die ZEM CES als Brokerin. Wir beraten, informieren und vermitteln    

Mit unserem breiten gesamtschweizerischen Netzwerk zu Fachpersonen und unseren Kontakten ins Feld können wir Schulen effektiv bei ihrer Schulentwicklung unterstützen. Dazu stehen wir im Austausch mit anderen Anbietern und haben den Überblick über alle Angebote im Feld. Dies ermöglicht uns, bei der Triage der Anfragen auch über die Kantonsgrenzen hinaus zu blicken und willkommene Austauschmöglichkeiten zu bieten.

Beispiele

2 Tage Zeit zur Reflexion über das Thema Social Media

Eine kantonale Schulleitungsretraite steht an. Ein Dozent ist bereits angefragt, aber das Thema Social Media soll von verschiedenen Seiten beleuchtet werden.

«Für die zweitägige Retraite der Schulleitungskonferenz der Gymnasien Baselland zum Thema «Social Media» hatte ich zwar eine Idee und bereits einen Hauptreferenten gefunden, aber wenig Zeit. Das ZEM CES (zu der Zeit noch WBZ CPS) hat mich dann bei der Suche nach weiteren Referenten sowie der Organisation und Administration so gut unterstützt, dass die Tagung sehr erfolgreich wurde.»

Werner Baumann, Rektor

Eine kantonale Schulleitungsretraite steht an. Ein Dozent ist bereits angefragt, aber Social Media soll von verschiedenen Seiten beleuchtet werden.

Anfrage / Ausgangslage
Eine kantonale Schulleitungsretraite steht an. Ein Dozent ist bereits angefragt, aber das Thema social media soll von verschiedenen Seiten beleuchtet werden.

Vorgehensweise / Gestaltung des Weiterbildungstages
Nach dem Erstgespräch ist folgendes klar: Es wird eine Auslegeordnung des Themas Social Media gewünscht. Deshalb reicht es nicht, wenn ein Input aus der Forschung stattfindet. Es geht auch darum, die Jugendlichen besser zu verstehen. Was treibt sie an, so viel Zeit in Social Media zu investieren? Was heisst das für eine Schule? Was sind die pädagogischen Herausforderungen?
Um diese Fragen zu beantworten werden zwei weitere Fachpersonen eingeladen, die zu gesamtschulischen Fragen und auf der Unterrichtsebene einen Beitrag zur Diskussion leisten können.

Die Vorteile für die Schule

Die Schule bekommt die geeignete Fachperson für Ihr Anliegen

Die sorgfältige Triage ermöglicht es, die individuellen Ansprüche der Zielgruppe zu eruieren und aufzunehmen

Die Schule kann zeitlich entlastet werden

Mündliches Prüfen an der Matur

Anfrage der Schulleitung der Alten Kantonsschule Aarau für eine zweijährige Prozessbegleitung (2013/2014) im Hinblick auf eine höhere Vergleichbarkeit der mündlichen Maturitätsprüfungen an der Alten Kantonsschule Aarau.

«Mit einer passenden Mischung von Theorie und praktischer Anwendung haben es Dr. Franz Baeriswyl und Romano Mero verstanden, den Vertretern der Fachschaften den Nutzen und die Umsetzung gemeinsamer Konzepte zum mündlichen Prüfen näher zu bringen. Die Referenten überzeugten durch ihre Nähe zum Unterricht und ihr Verständnis der konkreten Prüfungssituationen.»

Ueli Salm, Prorektor Alte Kantonsschule Aarau

Anfrage der Alten Kantonsschule Aarau für eine Prozessbegleitung im Hinblick auf eine höhere Vergleichbarkeit der mündlichen Maturitätsprüfungen.

Die Fachschaften der Alten Kantonsschule Aarau haben mit Unterstützung des ZEM CES (ehem. WBZ CPS) ihre Mündlichen Maturitätsprüfungen weiter entwickelt. Sie haben zu diesem Zweck in Fachschaftskonzepten die Verfahren bei der Vorbereitung, Durchführung und Bewertung des Mündlichen Prüfens beschrieben und dabei ihre bisherigen Mündlichen Maturitätsprüfungen auf einige Testgütekriterien sowie auf die Anforderungen der Schnittstelle Gymnasium – Hochschule geprüft. Sie wurden dabei von Dr. Franz Baeriswyl (Universität Freiburg) und Romano Mero (Themenverantwortlicher Gemeinsames Prüfen bei der WBZ CPS) unterstützt.

Anfrage / Ausgangslage
Nach der erfolgreichen Einführung der Harmonisierten (schriftlichen) Maturitätsprüfungen entstand im Kanton Aargau die Idee, auch die Mündlichen Maturitätsprüfungen weiter zu entwickeln. Die Alte Kantonsschule Aarau gelangte an die WBZ CPS mit dem Wunsch, ein begleitetes Pilotprojekt durchzuführen dessen Ziel darin bestand, schulintern gemeinsame Wege zum Mündlichen Prüfen zu definieren.

Vorgehensweise / Gestaltung der Prozessbegleitung
Nach Klärung der Ausgangslage wurden die Zielvorgaben formuliert und die Inhalte der Weiterbildungsveranstaltungen für die Fachschaftsdelegierten der Alten Kantonsschule Aarau definiert:

Ganztätige Startveranstaltung

Feedbackhalbtag mit Videoanalyse konkreter Prüfungsbeispiele

Um die Bedürfnisse des Kollegiums genau zu eruieren, entwickelte die Prozessbegleitung (ZEM CES) in Zusammenarbeit mit der Prozessleitung entsprechende Fragebogen.

Die Vorteile für die Schule

Für die Lehrpersonen: Möglichkeiten zur kriteriendefinierten Beobachtung und Entwicklung des eigenen Mündlichen Prüfens mit fachkundiger Unterstützung

Für die Schulleitung: Begleitung des Prozesses

Auf dem Weg zur Hausmatura – Gemeinsames Prüfen an der Bündner Kantonsschule

Anfrage des Amtschefs des Kantons Graubünden für eine zweijährige Prozessbegleitung (2011-2013) im Hinblick auf harmonisierte Maturitätsprüfungen an der Bündner Kantonsschule.

«Die kantonalen politischen Instanzen hatten im Jahre 2008 entschieden, dass die schriftlichen Maturitätsprüfungen pro Mittelschule gleich sein müssen. Auf dem Verordnungsweg liess sich dieser Auftrag nur schwer umsetzen, weshalb an der Bündner Kantonsschule im Jahre 2011 das Schulentwicklungsprojekt 'Gemeinsames Prüfen an der Bündner Kantonsschule – Auf dem Weg zur Hausmatura' gestartet wurde .Das ZEM CES (ehem. WBZ CP)S hatte dazu Veranstaltungen moderiert und ihr breites Wissen aus dem Bereich des gemeinsamen Prüfens in die Projektbegleitung einfliessen lassen. Wir haben dabei das ZEM CES als hilfsbereit und lösungsorientiert erlebt.»

Dr. Hans Peter Märchy, Chef Amt für Höhere Bildung des Kantons Graubünden, Chur

Konsens zur Maturaarbeit, ein Weiterbildungshalbtag mit dem ganzen Kollegium.

Die Fachschaften der Bündner Kantonsschule haben mit Unterstützung des ZEM CES gemeinsam Maturitätsprüfungen entwickelt und fachschaftsintern validiert. Sie haben zu diesem Zweck einen konstruktiven Modus der internen Zusammenarbeit im Hinblick auf Gemeinsames Prüfen beschrieben und dabei ihre bisherigen Maturitätsprüfungen auf einige Testgütekriterien sowie auf die Anforderungen der Schnittstelle Gymnasium – Hochschule geprüft.

Anfrage / Ausgangslage
Der Prozess des Gemeinsamen Prüfens an der Bündner Kantonsschule war unter Führung von Amtschef Dr. Hans Peter Märchy und Rektor Dr. Gion Lechmann bereits gut angelaufen, als Anfang 2011 die Prozessbegleitung seitens der WBZ CPS einsetzte. Es ging darum, den Prozess der gemeinsam erarbeiteten Abschlussprüfungen mit der nötigen Testtheorie und einer Sensibilisierung für fachschaftsinterne Kooperation zu festigen sowie durch einen weiteren Prozessschritt – die interne Validierung (Schlusskontrolle) der gemeinsamen Prüfung – zu ergänzen.

Vorgehensweise / Gestaltung des Weiterbildungstages
Nach Klärung der Ausgangslage wurden die Zielvorgaben formuliert und die Inhalte der drei Weiterbildungsveranstaltungen für das Kollegium der Bündner Kantonsschule definiert:

Halbtägige Startveranstaltung zum Thema «Was ist eine gute Prüfung» und «Gemeinsames Prüfen aus der Sicht des Praktikers»

Arbeitstag zur Erarbeitung eines Drehbuchs zum fachschaftsinternen Erarbeitungsprozess sowie zur Festlegung von Inhalt, Format und Anspruchsniveau der Abschlussprüfungen

Arbeitsnachmittag im Hinblick auf fachschaftsübergreifenden Austausch (Good Practice des Gemeinsamen Prüfens)

Um die Bedürfnisse des Kollegiums genau zu eruieren, entwickelte die Prozessbegleitung (ZEM CES) in Zusammenarbeit mit der Prozessleitung (Amt für Höhere Bildung und Schulleitung BKS) entsprechende Fragebogen.

Die Vorteile für die Schule

Massgeschneidertes Weiterbildungsangebot für Lehrpersonen

Praxisbasierte Unterstützung von Amtsleitung bei einem wichtigen Schulentwicklungsprojekt

Entlastung der Schulleitung

Konsens zur Maturaarbeit

Als Anstoss dazu soll ein Weiterbildungshalbtag konzipiert und mit dem ganzen Kollegium durchgeführt werden.

«Der Refresher der Weiterbildung hat die Lehrpersonen wieder auf einen gemeinsamen Pfad zurückgeführt, z.B. dass die Themawahl sorgfältig mit den Schülerinnen und Schülern besprochen wird, keine Teile der Maturaarbeit vorwegkorrigiert werden etc. Ihre Weiterbildung war wertvoll für unsere Lehrpersonen, weil ein Input, wie andere Schulen den Arbeitsprozess Maturaarbeit angehen, den Blick nach aussen öffnet und den eigenen Betreuungsprozess bestätigt oder verbessern kann. Wir sind überzeugt, dass wir auf einem guten Weg der Maturaarbeitsbetreuung sind.»

Dr. Stefan Bättig, Prorektor KS Ausserschwyz, Pfäffikon/SZ

Die Lehrpersonen bewegten sich beim Betreuen der Maturaarbeiten auseinander. Die Weiterbildung sollte zu einem einheitlicheren Handeln führen.

Anfrage / Ausgangslage
Im Laufe der Zeit bewegten sich die Lehrpersonen beim Betreuen der Maturaarbeiten auseinander. Die Weiterbildung sollte die gemeinsame Grundlage bestärken und zu einem einheitlicheren Handeln führen.

Vorgehensweise / Gestaltung des Weiterbildungstages
Prorektor Stefan Bättig erhob mittels eines Fragebogens, welche Themen das Kollegium bearbeiten wollte. Einerseits ging es um die Themen für Maturaarbeiten: Welche Fragestellungen sind geeignet, wie finden die Schülerinnen und Schüler zu ihrem Thema und zur genauen Fragestellung?
Andererseits ging es um die Rolle der Betreuungsperson: Wie meistert sie den Rollenkonflikt von Helfen und Unterstützen versus Bewerten und Benoten? Wie stark darf sie die Lernenden bei der Arbeit anleiten? Und wie viel Verantwortung hat die Lehrperson, falls sie scheitern?

Die Vorteile für die Schule

Die Schule bekommt die geeignete Fachperson für Ihr Anliegen.

Sie gewinnt einen Blick von aussen auf ihre Praxis.

Die Schule kann zeitlich entlastet werden.

Zeit für ein Innehalten – nach 10 Jahren Zweisprachige Matura

Die Freiburger Gymnasien sind schon lange mit dem Angebot der Zweisprachigen Matura vertraut. Im Jubiläumsjahr gab es erstmals die Gelegenheit, dass sich Freiburger Gymnasien treffen und über dieses Thema austauschen konnten. Was läuft in welcher Schule besonders gut? Gibt es gemeinsame Herausforderungen für die Zukunft? In den Workshops stellten auch Schulen aus anderen Kantonen ihre Modelle vor und ermöglichten einen wertvollen Blick über die Kantonsgrenze hinaus.

«Im Kanton Freiburg hat der zweisprachige Unterricht an den Gymnasien eine lange Tradition. Um den Lehrpersonen die Möglichkeit zu geben, die bestehende methodische und didaktische Praxis mit Hilfe konzeptueller Inputs zu reflektieren und Erfahrungen auszutauschen, organisierte das Amt für Unterricht der Sekundarstufe 2 eine Tagung. Mit dieser zweisprachigen Veranstaltung wurden die rund 120 Lehrpersonen der vier Gymnasien und der Fachmittelschule des Kantons Freiburg, welche in zweisprachigen Klassen unterrichten, versammelt.
Das ZEM CES (ehem. WBZ CPS) hat uns bei der Organisation der Tagung wesentlich unterstützt. Durch die kompetente Beratung bei der Auswahl der Referenten und durch die Vermittlung von Ateliersleitenden aus verschiedenen Kantonen konnte das Thema der Immersionsdidaktik breit angegangen werden. Die Auseinandersetzung mit der praktischen Umsetzung des zweisprachigen Unterrichts in anderen Sprachen, Schulen und Kantonen hinterlassen eine nachhaltige Wirkung. Die Übernahme von organisatorischen und administrativen Aufgaben waren für uns eine grosse Entlastung.»

Ursula Reidy Aebischer

Zeit für ein Innehalten – nach 10 Jahren Zweisprachige Matura

Anfrage / Ausgangslage
Die Tagung sollte der Reflexion über Methoden und Didaktik des bilingualen Unterrichts und des Austausches dienen. Zudem sollten die Lehrpersonen fachlichen Input erhalten und die Möglichkeit, Workshops zum Thema zu besuchen.

Vorgehensweise / Gestaltung des Weiterbildungstages
Nach dem Briefing wurde klar, dass eine Reflexion der bestehenden methodischen und didaktischen Praxis Raum haben sollte. Dies auf Basis aktueller theoretischer Inputs aus der Forschung und einem Praxisbericht. Zudem sollte Raum für einen aktiven Austausch unter den Lehrpersonen vorhanden sein. Wir unterstützten die Auftraggeber bei der Suche nach geeigneten Fachpersonen aus der ganzen Schweiz, bei der inhaltlichen Gestaltung und der Organisation dieser kantonalen Austauschtagung.

Die Vorteile für die Schule

Der Anlass hatte auf Grund seiner Grösse Tagungscharakter und bedeutete somit einen enormen Aufwand für die Auftraggeber; einen grossen Teil dieser Arbeiten übernahmen wir.

Durch die Klärung der Ziele konnten viele Erwartungen und Bedürfnisse aufeinander abgestimmt und in eine passende Form gebracht werden.

Sechs Moderierende für eine sachliche Diskussion rund ums Thema «Lernförderliches Unterrichtsklima» finden

Zu einem lernförderlichen Klima gehört auch, die Anliegen der Schülerinnen und Schüler an ihre Lehrpersonen zu hören – ein anspruchsvolles Thema. In welcher Form ist es möglich, einen guten Austausch und eine echte Reflexion in Gang zu setzen? Inhaltlich waren die Grundlagen gelegt. Nun galt es, geeignete Moderatorinnen und Moderatoren zur Begleitung der weiteren Diskussionen zu finden.

«Die Lehrerschaft der Kantonsschule Zug hat sich im Rahmen eines Schulentwicklungsprojektes eingehend mit Fragen rund um das Thema ‚Lernförderliches Unterrichtsklima’ auseinandergesetzt. Anlässlich einer pädagogischen Konferenz sollten sechs externe Moderator/innen je einen mehrphasigen Austausch zwischen rund 30 Lehrpersonen und etwa gleichviel anwesenden Schüler/innen leiten. Die Moderierenden sollten dabei entlang einer vorgängig durchgeführten Umfrage das Gespräch leiten, die Schülerinnen und Schüler zu Stellungnahmen, die Lehrpersonen zum Zuhören und alle zusammen zur gemeinsamen Reflexion bringen.
Das ZEM CES (ehem. WBZ CPS) hat uns aus ihrem Netzwerk sechs sehr flexible und kompetente Moderatoren vorgeschlagen, welche dem ambitionierten Vorhaben zum Erfolg (vgl. www.ksz.ch > Falter März 14) verholfen haben. Ihre Suche nach zeitgleich verfügbaren und genau passenden Personen hat uns enorm entlastet.»

Dr. Peter Hörler, Direktor Kantonsschule Zug

Die Schulleitung suchte geeignete Moderatorinnen und Moderatoren, um die schulinterne Diskussion zwischen Schülern und Lehrpersonen zu begleiten.

Anfrage / Ausgangslage
Die Schulleitung suchte geeignete Moderatorinnen und Moderatoren, um die schulinterne Diskussion zwischen Schüler/innen und Lehrpersonen zu begleiten. Vorgängig füllten 100 Schülerinnen und Schüler einen Fragebogen zum Thema «Lernförderliches Unterrichtsklima» aus. Später wurden sechs Gruppen gebildet, die mit diesen externen Moderatoren die Resultate diskutieren sollten. Dabei war es wichtig, eine neutrale Haltung gegenüber den Inhalten der Diskussion zu bewahren.

Vorgehensweise
Nach einem ersten Telefongespräch wurde klar, dass die Moderatorinnen und Moderatoren explizit Erfahrung auf der Stufe Sekundarstufe II haben und den Umgang mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrpersonen gewohnt sein sollten. Mithilfe unseres Netzwerks war es möglich sechs Personen zu finden die an dem geplanten Datum ihr Know-how und ihre Sek II Erfahrung einbringen wollten.

Die Vorteile für die Schule

Die Schule konnte die aufwändige Suche nach sechs geeigneten Personen abgeben und gleichzeitig ihre individuellen Anforderungen an die Moderierenden stellen.

Unser grosses Netzwerk erlaubte es, eine sehr gute Mischung von Moderierenden zusammen zu stellen, die alle über die nötige Erfahrung auf der Sek II verfügten.

Anfrage einer Schule zum Thema «Einführung für neue Klassenlehrpersonen»

Die Schulleitung wollte ihre neuen Klassenlehrpersonen an einer internen Weiterbildungsveranstaltung mit der wichtigen Schlüsselfunktion vertraut machen und in die damit verbundenen Aufgaben einführen. Bei dieser Gelegenheit wollte sie auch die auf die Rolle der Klassenlehrperson im Organigramm der Schule eingehen.

Lehrerin A: « Pour ma part, le cours était très positif. La présentation des outils d'analyse et de résolution de ‘problèmes’ ainsi que la mise en pratique ( jeux de rôles, mise en situation, ... ), où nous avons dû essayer d'appliquer ces outils ( communication, médiation, ... ) répondaient pour moi à un réel besoin et étaient donc très utiles. La force du cours était entre autres de ne pas en rester à la théorie et de partir de situations réelles. »
Lehrerin B: « J'ai trouvé cette formation très intéressante. Catherine Heiniger nous a donné des clefs pour mener un entretien ( prof-élève/ prof-classe /prof-parents, ... ), nous avons pu participer à des jeux de rôles ( avec analyses ! ) ; j'ai personnellement beaucoup aimé la  méthode de la ‘Communication non-violente’ ( Rosenberg ). Ce cours a répondu à mes attentes ! »
Lehrerin C: « Pour ma part, l'objectif a été atteint. Déroulement : ok sur 3 jours. Contenu : intéressant et pertinent, avec beaucoup d'exemples concrets et de mises en situation. Adéquation aux attentes : oui ! Les personnes ayant donné le cours sont pour beaucoup dans l'appréciation globale très positive. »

Neue Klassenlehrpersonen sollen sich ihrer Rolle bewusst und mit den Aufgaben und Herausforderungen vertraut gemacht werden.

Anfrage / Ausgangslage
Neue Klassenlehrpersonen sollen sich ihrer Rolle bewusst und mit den Aufgaben und Herausforderungen vertraut gemacht werden. Die Schulleitung wandte sich mit dem Wunsch an uns, eine mehrtägige Weiterbildung zu gestalten, in der die verschiedenen Aspekte der neuen Funktion aufgenommen werden: Die Ebene der Schule, die der Klasse sowie die persönliche Ebene.

Vorgehensweise
Nach dem Briefing wurde klar, dass die Schulleitung die Funktion des Klassenlehrers von verschiedenen Seiten beleuchten und den angehenden Klassenlehrpersonen eine Auseinandersetzung mit den geforderten Kompetenzen ermöglichen will. Wir vermittelten zwei Fachpersonen: Eine Person arbeitete übergeordnet an den Strukturen und der Verankerung der Funktion in der Schule, die andere Person arbeitete inhaltlich an relevanten Themen, beispielsweise Konstruktive Gespräche führen und Umgang mit Konflikten. Die gesamte Weiterbildung dauerte drei Tage und fand innerhalb der Schule statt.

Die Vorteile für die Schule

Die Schule konnte ihre neuen Klassenlehrpersonen gezielt weiterbilden und Erwartungen erfüllen, die dieser Gruppe entsprachen.

Die sorgfältige Triage ermöglichte es, den Bedürfnissen der Schule sowie den Lehrpersonen gerecht zu werden und die für sie passenden Themen und Inhalte zu integrieren.

Die Schulleitung sparte Zeit, indem sie uns Konzeption und Umsetzung dieser Weiterbildungsveranstaltung übergaben.

Wertschätzende Kommunikation: Seien Sie echt – nicht nett. Anfrage einer Schule zum Thema «Sozialkompetenz»

Der schulinterne Weiterbildungstag zum Thema «Sozialkompetenz» soll dazu dienen, die Lehrpersonen konkret an Situationen arbeiten zu lassen, denen sie täglich begegnen: Wie begegne ich Konflikten? Wie reagiere ich? Wo sind meine Grenzen? Eine Orientierungsphase innerhalb des komplexen Themas diente der Klärung und dem Festlegen von inhaltlichen Schwerpunkten.

«Kommunikation, aber wie? Mit der Unterstützung des ZEM CES (ehem. WBZ CPS) war es möglich, einen internen Weiterbildungstag zu organisieren, der die Lehrpersonen in ihrem Alltag stärkte. Das ZEM CES war mit der Referentensuche beauftragt und in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Weiterbildung konnte ein abwechslungsreiches Programm geboten werden.»

Stefan Blum, Arbeitsgruppe Weiterbildung, KS Trogen

Die Kerngruppe der Arbeitsgruppe Weiterbildung wurde mit der Konkretisierung des Themas «Sozialkompetenz» betraut.

Anfrage / Ausgangslage
Die Kerngruppe der Arbeitsgruppe Weiterbildung wurde mit der Konkretisierung des Themas «Sozialkompetenz» betraut. Das Thema wurde in Zusammenarbeit mit uns auf die Aspekte ‚Konflikt- und Kooperationsfähigkeit’ und auf die ‚Gewaltfreie Kommunikation’ nach Alfred Rosenberg eingegrenzt.

Vorgehensweise
Nach sorgfältiger Abklärung konnten Rollen innerhalb der Arbeitsgruppe geklärt und das breite Thema auf einzelne Aspekte eingegrenzt werden. Wir suchten passende Fachpersonen für den Input und für die verschiedenen Workshops und unterstützten die Arbeitsgruppe Weiterbildung bei der Gestaltung und Organisation des Weiterbildungstages. Dabei wurde grosser Wert darauf gelegt, individuelle Wünsche zu berücksichtigen und die Komplexität des Themas sichtbar zu machen. Das Programm beinhaltete einen fachlichen Input, einen Trainingsparcours sowie verschiedene, frei wählbare Workshops.

Die Vorteile für die Schule

Die Organisation der Referenten erfolgte durch uns, die Schule profitierte von unserer Kenntnis geeigneter Fachpersonen.

In der Zusammenarbeit mit uns erhielt die Schule gezielte Rückmeldungen und eine wertvolle Sicht von aussen.

Die Schule konnte sich auf unsere Erfahrung bei der Suche nach geeigneten Referenten verlassen.

Die zeitliche Entlastung der Schule.

Begabtenförderung an einem Gymnasium. Wegbereitung für die Profilierung eines Zusatzprogramms

Ein Gymnasium interessiert sich für einen Lehrgang, der künftig das Angebot für begabte Schülerinnen und Schüler bereichern soll und zudem der Profilierung der Schule dient. Wie geht man dieses Thema an? Welcher theoretische Hintergrund ist dafür notwendig? Gibt es Erfahrungen von anderen Schulen bezüglich begabten Schülerinnen und Schülern? Worauf muss besonders geachtet werden? Und es stellt sich die Frage, wie man als Schule möglichst effizient Antworten auf diese Fragen erhält.

« Nous étions en pleine réflexion autour d’un projet de différenciation de l’enseignement pour des élèves qui ont des attentes élevées. Nous avions besoin d’informations et de connaissances à ce sujet mais n’étions pas armés pour savoir où les chercher. Nous avons pu déléguer au ZEM CES (WBZ CPS) la recherche d’une personne adéquate et toute la logistique liée à une journée de formation ; cela a été un réel soutien et nous a permis d’aller à l’essentiel, c’est-à-dire : nous concentrer sur les contenus. La formation que nous avons suivie a été bien ciblée. L’expérience de terrain de la formatrice et son professionnalisme dans le domaine nous ont aidé à clarifier nos idées et à faire avancer le projet. »

Thierry Maire, Recteur, Gymnase de la Broye, Payerne

Der Rektor erkundigt sich beim ZEM CES (ehem. WBZ CPS), wie er zu fundierten Kenntnissen für die Gestaltung eines Zusatzprogramms kommt.

Anfrage / Ausgangslage
Der Rektor erkundigt sich bei uns, wie er am besten zu fundierten Kenntnissen und Erfahrungswerten für die Gestaltung eines entsprechenden Zusatzprogramms kommt. Darüberhinaus wünscht er die Durchführung eines Weiterbildungstages zu diesem Thema am Gymnasium.

Vorgehensweise
Wir klärten mit der Schulleitung die genauen Ziele, die Erwartungen und die Inhalte des Weiterbildungstages. Auf der Grundlage einer Offerte und der darin definierten Ziele suchten wir eine geeignete Fachperson. Dazu führten wir Gespräche mit verschiedenen Expertinnen und Experten, schlossen mit einer ausgewählten Fachperson einen Vertrag ab und organisierten ein Treffen mit der Schulleitung zur Erarbeitung des Detailprogramms. Der Weiterbildungstag wurde von dieser Fachperson durchgeführt, wir übernahmen die Abrechnung mit der Schule, und organisierten die Rückmeldungen.
Die Schule kann nun mit der Ausarbeitung des Zusatzprogramms starten.

Die Vorteile für die Schule

Die Schule erhielt eine kompetente Person im gewünschten Thema vermittelt.

Unser Briefing erlaubte es der Fachperson, effizient ein massgeschneidertes Programm zu entwickeln.

Wir übernahmen die Abrechnungsarbeiten, damit sparte die Schule Zeit und Ressourcen.

Ein Tag, viele Möglichkeiten / Ein Tag mit vielen Möglichkeiten. Schulinterner Weiterbildungstag für 180 Lehrpersonen

Ein Schulhaus, eine SchiLw-Gruppe, einen Tag Zeit und fünf aktuelle Themen: so zeigte sich die Ausgangslage für den geplanten schulinternen Weiterbildungstag. Ziel war es, einen praxisorientierten Weiterbildungstag zu gestalten, der den Lehrpersonen einen wissenschaftlichen Input, praktisches Arbeiten sowie konkrete Instrumente für den Alltag bieten sollte. Die SchiLw-Gruppe war sich nicht einig, welche Themen Vorrang haben sollten. Die Quadratur des Kreises?

«Eine achtköpfige Projektgruppe erhielt vom Lehrerkonvent den Auftrag, 2011 den jährlichen allgemeinen Weiterbildungstag der ca. 190 Lehrpersonen der Kantonsschule Zürcher Oberland Wetzikon (KZO) zu organisieren. In der Gruppe gab es unterschiedliche Ansichten über geeignete Themen und wenig Know-how bezüglich möglicher Referenten. Deshalb nahm ich mit dem ZEM CES (ehem. WBZ CPS) Kontakt auf. In Zusammenarbeit mit der Verantwortlichen der WBZ CPS entschied die Projektgruppe, sich auf die zwei Themen «Kommunikation» und «Ressourcenmanagement» zu fokussieren. Die Vermittlung zweier Hauptreferenten und mehrerer Workshop-Leiter/innen erfolgte zur grossen Zufriedenheit der Mehrheit der Lehrpersonen. Die Zusammenarbeit mit dem ZEM CES war unkompliziert und effizient.»

Roger Vuk, Prorektor KZO Wetzikon

Der schulinterne Weiterbildungstag sollte so gestaltet werden, dass Lehrpersonen hohen Nutzen für ihren Schulalltag erhalten.

Anfrage / Ausgangslage
Der schulinterne Weiterbildungstag sollte praxisorientiert sein und so gestaltet werden, dass Lehrpersonen durch die Vermittlung konkreter Instrumente hohen Nutzen für ihren Schulalltag erhalten. Die Leiterin der SchiLw-Gruppe der Schule nahm dafür mit uns Kontakt auf.

Vorgehensweise / Gestaltung des Weiterbildungstages
In unserer Funktion als Broker klärten und präzisierten wir im direkten Gespräch mit der SchiLw-Verantwortlichen die Erwartungen der Schule so:

Der Weiterbildungstag sollte die beiden Themen «Kommunikation der Lehrpersonen» und «Zeit- und Ressourcenmanagement» der Lehrpersonen abdecken.

Gewünscht wurde ein Mix aus Input-Referaten und praktischer Arbeit in Form von Workshops.

Mit diesen Inhalten erstellten wir eine Offerte für die Organisation und Moderation des Weiterbildungstages.

Koordination / Organisation
Basierend auf der Offerte begannen wir mit der Planung des Weiterbildungstages. Dazu suchten und engagierten wir geeignete Fachpersonen zu den ausgewählten Themen aus unserem Netzwerk, koordinierten die Inhalte zu den definierten Zielen und schlossen die entsprechenden Verträge ab. Schrittweise und in enger Rücksprache mit der Verantwortlichen an der Schule entstand so das definitive Tagesprogramm. Wir stellten sicher, dass die beigezogenen Fachpersonen passgenau mit den nötigen Informationen zur Schule (Alltagsbeispiele, spezifische Fragestellungen) versorgt wurden. Am Weiterbildungstag selber übernahmen wir die Moderation.

Die Vorteile für die Schule

Die Vorstellungen und Bedürfnisse der Schule wurden mit unserer Unterstützung und in unserer Funktion als externe Fachstelle geklärt und präzisiert.

Die so definierten Ziele ermöglichten eine passgenaue Gestaltung von Form und Inhalt der Tagung.

Die Schule bekam die geeignetsten Fachleute für die gewählten Themen vermittelt.

Wesentliche Teile der organisatorischen Arbeit, insbesondere die ganze Administration der Fachpersonen, erfolgt durch uns. Die Schule spart somit wertvolle Ressourcen und viel Zeit.

Konzipierung und Durchführung eines Weiterbildungstages für die Fachvorstände

Durch die Zusammenführung zweier Abteilungen wurde ein gemeinsames Pflichtenheft für die Fachvorstände erarbeitet. Trotzdem bereitete es den Fachvorständen Schwierigkeiten, ihre Rollen in dieser Funktion umzusetzen. Die Schulleitung wollte deshalb die Fachvorstände in Ihrer Funktion stärken. Um dies zu klären wurden unter anderem diese Fragen gestellt: Wie wird die Aufgabe des Fachvorstandes verstanden und interpretiert? Wie wirkt sich dies im Alltag aus?

«Für die Weiterbildungstage der Fachvorstände suchte ich einen Referenten, das Thema stand fest. Ich wandte mich an das ZEM CES (ehem. WBZ CPS), um mich beraten zu lassen. Alle Kontakte waren sehr professionell, mein Anliegen wurde schnell verstanden und im Gespräch sogar noch vertieft. Der vorgeschlagene Referent war die richtige Person für Thema und Publikum, sein Programm und die Durchführung der Tagung waren erfolgreich und wir erreichten die gesteckten Ziele. Die professionelle Unterstützung ist hilfreich, das ZEM CES verfügt über Kompetenzen, die nicht zu meinen Kernkompetenzen gehören, und über Netzwerke, die mir nicht zur Verfügung stehen. Das Übernehmen der administrativen Abwicklung ist zudem entlastend.»

Brigitte Jenny, Rektorin, Kaufmännische Berufsfachschule für Wirtschaft und Dienstleistung, Bern

Nach der Zusammenführung von zwei Fachverbänden wurde klar, dass die Funktion Fachverband trotz gleichem Pflichtenheft nicht gleich umgesetzt wurde.

Anfrage / Ausgangslage
Nach der Zusammenführung von zwei Fachverbänden an zwei Abteilungen wurde klar, dass die «Funktion Fachverband» trotz gemeinsamem Pflichtenheft nicht von allen gleich verstanden und umgesetzt wurde. Die Fachvorstände hatten Mühe mit der Umsetzung und gestalteten ihre Rollen auch unterschiedlich.

Vorgehensweise
Nach genauer Klärung der Ausgangslage hielten wir die Zielvorgaben für den Weiterbildungstag fest. Das bereits erarbeitete Pflichtenheft konnten wir als Basis für den Weiterbildungstag nutzen. Im Gespräch mit der Schulleitung wurde klar, dass sie sich eine kohärentere Gestaltung der Fachvorstände wünschte. Gemeinsam mit der von uns gesuchten Fachperson und der Rektorin wurde vereinbart, dass im Vorfeld eine Befragung der Fachvorstände durchgeführt werden sollte. Die Ergebnisse gaben Auskunft über die konkreten Schwierigkeiten und bildeten eine Grundlage für den Weiterbildungstag.

Die Vorteile für die Schule

Die Schule bekommt die geeignete Fachperson für Ihr Anliegen.

Die sorgfältige Triage ermöglicht es, die individuellen Ansprüche der Zielgruppe zu eruieren und aufzunehmen.

Die Schule kann zeitlich entlastet werden.

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