Die Breakout-Sessions werden auf Deutsch, auf Französisch oder zweisprachig (unter dem Motto «jeder in seiner Sprache») durchgeführt.
 

Session 1: Digitale Methoden gemeinsam weiterentwickeln. Projektergebnisse und Praxisbeispiel aus dem Kanton Zürich

Sonja Rüegg, Digital Learning Hub ZH

Benaja Schellenberg, Mathematiklehrer, Realgymnasium Rämibühl und Digital Learning Hub Sek II ZH

Digitale Medien eröffnen neue Chancen für Lernstandserhebungen und Leistungsbeurteilungen. Doch wie nutzen Schulen der Sekundarstufe II die pädagogischen Potenziale? Welche Tools werden bevorzugt und welche rechtlichen Vorgaben gelten im Kanton Zürich?
Das Projekt «Digitale Leistungserhebung - eAssessments im Unterricht» hat von März 2024 bis März 2026 Grundlagen und Praxisbeispiele für die Weiterentwicklung von eAssessment-Methoden zusammengetragen. In der Breakout-Session präsentieren Sonja Rüegg und Benaja Schellenberg (beide Digital Learning Hub Sek II) zentrale Ergebnisse aus dem Projekt und greifen zur Diskussion ein Praxisbeispiel aus der grossen Vielfalt an möglichen Methoden heraus.
Nach dem 15-minütigen Input diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam Chancen und Herausforderungen digitaler Methoden für das kompetenzorientierte Beurteilen und Prüfen.»

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Session 2: Bewerten in problemorientierten Unterrichtseinheiten in Zeiten von KI

Philippe Weber, Dozent für Fachdidaktik Geschichte, Universität Zürich und Geschichtslehrer, Kantonsschule Zug

Problemorientierter Unterricht setzt voraus, dass Schülerinnen und Schüler erlernte Kompetenzen miteinander verknüpfen, um erfolgreich Probleme zu erkennen und zu bearbeiten. Ausgehend vom 4C/ID-Modell wird die Bedeutung einer problemorientierten Lernaufgabe aufgezeigt, an der die Lernenden während einer längeren Unterrichtseinheit arbeiten. In der Breakout-Session werden konkrete schriftliche und mündliche Formen sowie Methoden vorgestellt, mit denen die erlernte Fähigkeit in Zeiten von KI geprüft werden kann.

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Session 3: Notengebung mit Kompetenzrastern

Philippe Wampfler, Dozent für Fachdidaktik Deutsch, Universität Zürich und Deutschlehrer Kantonsschule Uetikon am See, ZH

Die Kritik an Prüfungen und der damit verbundenen Prüfungskultur stellt immer wieder die Frage, was Alternativen sind, die den rechtlichen Vorgaben genügen. Kompetenzraster stellen eine Möglichkeit dar, um Leistungsnachweise fokussiert zu beurteilen und Noten zu erzeugen, die eine Reihe von verbreiteten Problemen entgehen: Die Noten haben einen Informationswert, schaffen weniger Druck und suggerieren keine Objektivität, die nicht gegeben ist. 

In der Session stellt Philippe Wampfler die Methode und ihre Hintergründe vor und beantwortet Fragen. 



Session 4: Digitale Maturprüfungen unter dem Gesichtspunkt der Kompetenzorientierung

Anja Renold, Rektorin, Gymnasium Kirschgarten, BS
Elisabeth Simon,
Rektorin, Gymnasium Bäumlihof, BS

Das kantonale Projekt Lernen und Prüfen in einer Kultur der Digitalität beschäftigt sich seit 2023 mit unterschiedlichen Themen im Bereich der digitalen Transformation. Ein Ziel des Projektes war, die Maturitäts- und Abschlussprüfungen der kantonalen Mittelschulen so zu gestalten, dass sie kongruent mit dem Unterricht sind. Seit 2024 werden in den Prüfungsfächer unterschiedliche Aufgaben entwickelt. Die Projektleiterinnen Anja Renold und Elisabeth Simon präsentieren einige Beispiele und freuen sich auf eine angeregte Diskussion.

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Session 5: Die kompetenzorientierte Beurteilung im Lehrplan des Kantons Freiburg / L’évaluation orientée sur les compétences dans le plan d’études du canton de Fribourg (zweisprachige Session)

Gisela Bissig, Rektorin, Kollegium Heilig Kreuz und Projekt Matu2027 Freiburg

Der Kanton Freiburg nutzt die Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität, um die Ausbildung grundlegend zu überdenken und lancierte dazu das Projekt Matu2027 (Kantonales Projekt Matu2027 | Staat Freiburg). In einer ersten Phase entstand in einem partizipativen Prozess mit 40 Lehrpersonen ein Impulsbericht, der Vorschläge zur Stärkung von Transversalität, Autonomie und Zweisprachigkeit enthält. In Phase zwei werden die Stundentafel und der kantonale Lehrplan überarbeitet. Dieser soll einen verbindlichen, inspirierenden Rahmen für kompetenzorientiertes Unterrichten und Beurteilen bieten. Das Atelier zeigt Aufbau und Nutzen des Lehrplans.

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Session 6: Alignement curriculaire - Retours pratiques

Philippe Altermatt, enseignant de physique, Gymnase de Burier VD

Lors de cette session, nous reprendrons les éléments de l’alignement curriculaire et les principes de l’évaluation critériée pour les appliquer à une situation pratique concrète.

Il s’agira de présenter en détail le processus de réflexion pour créer une séquence de cours ainsi que l’évaluation sommative en adéquation avec le plan d’études. Une présentation d’évaluation sommative en physique avec quelques copies d’élèves pour illustrer la méthode employée sera analysée et discutée pour déduire les avantages et les limites de l’évaluation en question, ainsi que les améliorations possibles.

Avec plusieurs exemples à l’appui, la présentation sera également un échange avec les participant-e-s afin de pouvoir répondre à différentes questions et éventuellement imaginer des exemples dans d’autres disciplines que la physique.

La présentation se terminera par une petite séance de réponses aux questions de façon générale.

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Session 7: Évaluer les compétences en histoire et en géographie : approches didactiques et exemples concrets d'examens

Patrick Minder, enseignant d'histoire, Collège St-Michel et maître d’enseignement et de recherche en didactique de la géographie et de l’histoire, Université de Fribourg (CERF)

Enseignant depuis 35 ans au secondaire 1 et 2, formant les enseignant·e·s en histoire et géographie du secondaire 1 et 2 depuis 2002, je tâche d’appliquer les principes didactiques préconisés par les spécialistes de nos disciplines.

L’introduction de l’IA m’a d’autant plus convaincu de procéder pour les évaluations sommatives à des examens où les élèves disposent de l’ensemble de la documentation (fascicules d’exercices, notes de cours, documents en ligne, ordinateurs) pour réaliser leurs examens (45 minutes).

La comparaison des documents abordés en classe avec des situations nouvelles sert à mesurer les capacités de transfert ainsi que les compétences reposant sur des critères de pertinence et de cohérence, en sus des critères d’exactitude et des critères formels.

Cette session a pour but de proposer des exemples concrets d’évaluation réalisés en classe de gymnase au Collège Saint-Michel.

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Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis zum 11. März 2026 an.


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